SPD Mönchengladbach erklärt sich solidarisch mit Kollegen bei SMS Meer

Sehr geehrter Herr Peskes,

mit großer Bestürzung haben wir der Presse entnommen, dass SMS Meer in Mönchengladbach rund 280 Stellen abbauen will.

Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen sind als hochqualifizierte ArbeinehmerInnen wichtige Garanten des Industriestandorts Mönchengladbach. Das Know-how vor Ort wird in Zukunft immer wichtiger, wenn wir die Herausforderungen der Globalisierung und der Industrie 4.0 vor Ort gestalten und für die heimische Wirtschaft nutzen wollen.

Die ArbeitnehmerInnen von SMS Meer sind jetzt verunsichert und einige bangen sicherlich um ihre beruflich Zukunft, da der Großteil der insgesamt 570 Stellen bereits in diesem Jahr abgebaut werden soll und das obwohl die Anlage zur Herstellung von Metallpulver momentan in Mönchengladbach in Betrieb genommen wird.

Wir möchten Ihnen unsere Solidarität in dieser kritischen Phase aussprechen und würden uns über ein zeitnahes Gespräch – gerne auch gemeinsam mit lokalen Vertretern der IG Metall – sehr freuen.

Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, welche Chancen und mögliche Verbesserungen es für die Lage der Belegschaft und das Werk in Mönchengladbach gibt.

Wir stehen an Ihrer Seite und zwar in der Lokal-, Landes- und Bundespolitik!

Mit freundlichen Grüßen

 

Gülistan Yüksel MdB, Unterbezirksvorsitzende SPD Mönchengladbach

Hans-Willi Körfges MdL

Felix Heinrichs, SPD-Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt Mönchengladbach